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Langsam ging er zu ihr hin
Langsam ging er zu ihr hin.
Die stahlgrauen Augen huschten über ihren Körper, nahmen ihre ansprechenden Rundungen war, die so manchem Mann einen begierenden Gedanken entlocken würden.
Er kippte den Inhalt der Eimer in den Badezuber und kniete sich dann zu ihr.
Seine große Hand tätschelte sacht ihre Wange und seine tiefe, etwas raue Stimme sprach sie an.
"Ist Euch etwas geschehen? Geht es Euch gut?"
Sie blinzelte und nachdem sie sich ihrer Situation, ihres Missgeschicks wieder gewahr wurde, lächelt sie verlegen und nickte.
Seine Hand griff nach der Ihren, die Andere nach ihrem Arm, und er half ihr auf.
Kurz nur zeigte er das Weiß seines höflichen Lächelns und ließ dann wieder ab von ihr.
"Ihr solltet den Mann die schweren Eimer tragen lassen."
Er wendete sich ab und begann sein Hemd zu öffnen, zog es über den Kopf und sein Rücken spannte sich, ließ die Muskeln unter der dunklen Haut spielen.
Als er spürte, dass sie noch immer da stand, ihn anschaute, wendete er sich wieder um, ging zur Türe und öffnete sie. Sein Blick der scheinbar leuchtenden, hellen Augen in dem dunkelhäutigen Gesicht, blickten sie erneut an.
"Ihr solltet euch umziehen gehen. Ich habe alles was ich brauche und danke Euch", erklang wieder seine Stimme. Seine Hand griff bedacht nach ihrem Arm, aber schob sie mit leichtem Nachdruck aus der Türe, die sich hinter ihr schloss.
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