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Sie, die man auch den Schatten nannte, hatte eine Nachricht von einem ihrer Kontaktmänner in Goldshire bekommen. Es klang vielversprechend und daher sagte sie dem Treffen zu, gleichwohl noch einige Dinge zu erledigen gewesen wären. Das konnte warten, wenn stimmte, was er berichtete.

Im Blauen Eremiten traf sie die Frau, die ihr empfohlen worden war und nach der Begegnung war sie sich einmal mehr sicher, dass er ein wertvoller Informant war.
Die Frau war wirklich eine der Wenigen, die sie suchten und schnell stellte sich das Verständnis ein, das für eine Mitgliedschaft notwendig war.

Sie sprach die alte Sprache, folgte dem alten Weg und war keine dieser jungen Küken, die mit fremdartigen Worten um sich warf, Grimassen schnitt oder anderweitig unangenehm auffiel.

Eine Witwe mehr, dachte sich Cil als sie den Eremiten verließ. Langsam wuchs die Gemeinschaft, doch dies kümmerte sie nicht sonderlich. Es ging darum die Richtigen zu finden, nicht schnell zu wachsen und dabei den Müll der Straße aufzusammeln und mit dem kostbaren Wams zu schmücken.

Sie würden mehr werden, da war sie sicher. Die Zeit war ihr Verbündeter, denn keine Eile wohnte ihnen inne.

Diese Eine hatten sie gefunden und sie würden auch die Anderen finden, die es wert waren. Irgendwo in den Landen des Zirkels des Cenarius warteten sie.

 

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